Sockelabdichtung

Mit der Sockelabdichtung auf trockenem Fuß: Seit vielen Jahrzehnten sind unsere Dach- und Dichtungsbahnen in der Bauwerksabdichtung im Einsatz.
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Abdichten – aber mit welchem Material?

Wir bieten langfristigen Schutz des Bauwerks

Seit vielen Jahrzehnten haben sich unsere Dach- und Dichtungsbahnen aus Kunststoff in der Bauwerksabdichtung bewährt. Sowohl die einlagige, hochpolymere Wolfin IB als auch die mit spezieller Protect-Glasvlieseinlage und werkseitig aufgebrachter Selbstklebeschicht versehene Wolfin GWSK sind für die Sockelabdichtung freigegeben. Unsere Bahnen sind beständig gegen UV-Strahlen, was vor allem bei modernen Fassadenverkleidungen mit großem Fugenanteil wichtig ist. Zudem sind sie extrem reißfest und dehnfähig, um horizontale Verschiebungen aufgrund von Materialwechsel von Holz zu Beton abzufangen. Unsere Bahnen zeichnen sich zudem durch eine einzigartige Bitumenbeständigkeit aus, so dass an sie problemlos mit einer KMB-Dickbeschichtung angeschlossen werden kann.

Alle Produkte für die Sockelabdichtung

Vorteile mit Wolfin im Sockelbereich

Eigenschaft Das bedeutet
Einzigartige Bitumenbeständigkeit Mit KBM-Masse kann direkt an die Dichtungsbahn von Wolfin angeschlossen werden
Extrem reißfest und dehnfähig Auch bei Setzungen des Gebäudes besteht keine Gefahr von Rissen in der Abdichtung.
Widerstandsfähig gegen Wurzeln und Rhizome nach FLL-PrüfverfahrenIm Gründungsbereich kommen verschiedenste Bepflanzungen vor, sowohl geplant als auch unbeabsichtigt. Unsere Bahn wird durch die Wurzeln nicht durchdrungen und auch die Nähte bieten keine Angriffsfläche, da sie homogen verschweißt sind.
Lebenslang quell- und heißluftschweißbar. Kommt es wider Erwarten zu Beschädigungen, z.B. durch einen Spatenstich, können diese mit Zuschnittsbahnen problemlos überarbeitet werden.
An Hart-PVC anschweißbarBei bodentiefen Fenstern und Türen kann unsere Bahn direkt angeschlossen werden. Da ohne offene Flamme gearbeitet wird besteht keine Gefahr von Verbrennungen.

Mit Wolfin auf trockenem Fuß

In der aktuellen Holzschutznorm DIN 68800-2 und in der Bauwerkabdichtungsnorm DIN 18533, welche im Gründungsbereich Anwendung finden, sind die Mindesthöhen für die Sockelabdichtung klar geregelt. Doch immer wieder zeigt sich in der Baupraxis ein anderes Bild: Die erforderlichen Anschlusshöhen werden unterschritten, so dass es zu Feuchtigkeitsschäden im Schwellenbereich der Holzrahmenwand kommt.

Der dadurch entstehende Schimmel- und Pilzbefall ist nicht nur gesundheitsgefährdend – die Kosten für eine fachgerechte Sanierung sind erheblich und bewegen sich im fünfstelligen Bereich. Hier wurde ganz offensichtlich am falschen Ende gespart. Mit einem Spritzwasserschutz aus Bahnen von Wolfin steht Ihr Haus in Holzbauweise sicher im Trockenen.

Vorschriften zu Mindesthöhen – spätere Umnutzung direkt mit einplanen

Grundsätzlich gilt: Würde jedes Haus im Holzrahmenbau mit einer Höhe von ≥ 30 cm von der Unterkante der Schwelle bis zur Oberkante des Geländes erstellt werden, gäbe es i.d.R. keine Probleme mit Feuchtigkeit im Schwellenbereich. Denn die Schwelle befindet sich dann über der Spritzwasserhöhe, wie es auch die gültige DIN 68800-2 vorsieht. Immer wieder zeigt sich in der Baupraxis, dass die sicheren Abstände im Schwellenbereich bis zur geforderten Untergrenze von ≥ 5 cm unterschritten werden. Durch den zu geringen Abstand zwischen Geländeoberkante und Schwelle wird die Schwelle dem Regenwasser und der Bodenfeuchtigkeit schutzlos ausgesetzt, so dass es früher oder später zu erheblichen Holzschädigungen kommen kann. Die Lösung für dieses Problem ist ebenfalls hinreichend bekannt:
Bei geringer Höhenlage der Schwelle muss eine geeignete Abdichtung erfolgen – dies sehen auch die geltenden DIN-Normen so vor.

Erfahren Sie mehr über die Sockelabdichtung in Kapitel 4 unseres Wolfin Ratgebers sowie in unserer Planungsbroschüre zur Sockelabdichtung von Holzbauteilen.

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