Interview mit Rainer Schönfelder

"PV-Systeme werden die Norm sein" - Rainer Schönfelder und das BMI Bramac Photovoltaik Premium-System – das war Überzeugung auf den ersten Blick. Darum wollte der Speaker, Motivationscoach und Moderator unbedingt eine so hochwertige Anlage für sein Eigenheim haben. Nach über zwei Jahren Erfahrung ist er mehr als zufrieden damit, wie er im Interview bestätigt.
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Es ist das Zusammenspiel aus hervorragender Funktionalität und beeindruckender Ästhetik, das Rainer Schönfelder so imponiert. Daher hat ihn die Komplettlösung von BMI Bramac, die sich aus dem Photovoltaik Premium-System und dem Dachstein Tegalit zusammensetzt, vom Fleck weg begeistert. Denn diese PV-Anlage lässt sich nahtlos und harmonisch in ein Steildach integrieren und ist auch energie-wirtschaftlich ein Hit.

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Fakten zum BMI Bramac Photovoltaik Premium-System

  • Eine geprüfte und aufeinander abgestimmte Systemlösung, die alle Anforderungen an eine Dachdeckung erfüllen.

  • Das System überzeugt mit hoher Regensicherheit und wurde dahingehend im Windkanal getestet.

  • Die Anlage ersetzt zur Gänze die Dacheindeckung – das bedeutet geringere Kosten bei der Verlegung und bietet langfristig Einsparungspotenzial durch hauseigene Energiegewinnung.

  • Da die Module in die Dachfläche integriert werden, sind sie nicht nur optisch ein Highlight. Sie bieten auch deutlich weniger Angriffsfläche für Wind und Schnee als herkömmliche PV-Anlagen.

  • Besonders hervorzuheben sind die Lüftungsschlitze, die einer Überhitzung und daraus resultierenden Leistungsverlusten entgegenwirken.
    Zudem gibt es keine kritische Durchdringung der Dacheindeckung mittels Stockschrauben oder Solarbügel.

Rainer im Interview - Videos

Wie das alles in der Praxis funktioniert, erlebt Rainer Schönfelder gemeinsam mit seiner Familie im eigenen Zuhause in einem Wiener Außenbezirk. Im Interview erzählt der ehemalige Skiweltcup-Star, der mittlerweile als Unternehmer tätig ist und Unternehmen berät, über seine Ideen beim Hausbauen, das alltägliche Spiel mit dem Stromverbrauch und warum er in PV die Zukunft sieht.

Welchen Bezug haben Sie ganz allgemein zu Photovoltaik?

Das Thema hat mich immer schon interessiert. Dass wir Menschen die Sonne für Energie nutzen und diese unerschöpfliche Quelle „anzapfen“ können, ist einfach genial. Für mich war also immer klar: Wenn ich einmal die Möglichkeit habe, etwas Eigenes zu schaffen, will ich unbedingt mit PV arbeiten. Dabei ging es in erster Linie um den Effizienzgedanken, aber auch darum, mich ein bisschen abzusichern in Richtung Autonomie. Beim Haus für meine Familie war eine PV-Anlage also ein absolutes Must.

Wie sind Sie das Thema Energieversorgung beim eigenen Haus angegangen?

Das ganze Haus ist auf Effizienz bei der Energiegewinnung ausgerichtet. Ich habe mir im Vorfeld viele Gedanken dazu gemacht, dass es möglichst autonom funktionieren soll – gemäß dem, wie wir es dann auch nutzen wollen. Ich fahre schon seit längerer Zeit ein Elektro-Auto. Daher war eine hochwertige PV-Anlage mit den entsprechenden Speichermöglichkeiten unumgänglich. Es hat sich nur die Frage der Dimension gestellt. Und ich hätte noch mehr Paneele hinaufgetan, wenn ich Platz gehabt hätte. Ich habe halt gemacht, was möglich war.

Generell finde ich einfach wahnsinnigen Gefallen daran, etwas zu bauen oder zu schaffen, wo ich weiß, dass die Anschaffungskosten nur der eine Teil sind. Der zweite Teil ist, dass ich diese Kosten immer in Relation zu den Erhaltungs- und Versorgungskosten in den nächsten 20 Jahren stellen muss. Viele rechnen nur kurzfristig und sagen: „Was kostet es heute?“, aber denken nicht daran, dass sie in den nächsten 20 Jahren mächtig draufzahlen, weil sie gewisse Sachen nicht bedacht haben.

Welche Rolle spielt Photovoltaik in der Hinsicht?

Die PV-Anlage ist ein ganz essenzieller Teil in dem Gesamtenergiekonzept, das ich von Anfang an umsetzen wollte, um möglichst effizient wirtschaften zu können. Und jetzt bei dieser Entwicklung am Energiesektor brauchen wir gar nicht darüber reden – das gibt mir einfach die Bestätigung, dass es eine richtige Entscheidung gewesen ist.

Es wird nicht mehr lange dauern und dann wird es ganz normal sein, dass man eine PV-Anlage montiert. Wenn irgendwo eine bestimmte Fassade vorgeschrieben wird oder gewisse Dämm- und Abdichtungswerte einzuhalten sind, fragt ja auch keiner nach, ob das sinnvoll ist. Das wird bei PV ebenfalls zur Norm werden. Zum Teil greift der Gesetzgeber hier eh schon ein: über Förder-Anreize oder Gesetze, wie sie etwa bereits bei größer volumigen Bauvorhaben gelten.

Wie haben Sie vom BMI Bramac Photovoltaik Premium-System erfahren?

Von meinem persönlichen Geschmack her wollte ich immer ein Satteldach umsetzen. Als ich dann bei einer Messe zum ersten Mal den Folder vom Premium-System in der Hand hatte, haben mich die Beispielfotos wirklich sehr angesprochen. Ich bin daher in die Bramac-Zentrale nach Pöchlarn gefahren und habe mich dort beraten lassen. Denn am Foto schaut schnell einmal etwas gut aus, aber in echt auf einer Dachschräge ist das etwas Anderes. Und ich war begeistert, wie dieses PV-System in Kombination mit dem Tegalit-Dachstein von BMI Bramac harmoniert – dass der Übergang zwischen PV-Modul und Dachstein wirklich exakt auf einer Linie verläuft und alles optisch so perfekt integriert ist.

Die nächste Frage war dann natürlich, ob das System auch eine vergleichbare Leistung zu Standard-Paneelen bringt. Denn oft bedeutet eine schöne Optik ja eine Minderung an Leistung oder Effizienz. Aber das ist nicht so – und das fasziniert mich total. Man könnte fast sagen, ich habe um das Thema PV-Premium und Tegalit herum mein Haus geplant. Für mich war immer ganz klar, dieses Produkt wird zum Einsatz kommen.

Auf welche Erfahrungen mit Ihrer eigenen PV-Anlage blicken Sie bereits zurück?

Wir wohnen jetzt seit Anfang 2021 in dem Haus und ich bin erstaunt, wieviel Energie die PV-Anlage produziert und wie wenig Energie das ganze Haus braucht. Ich habe mich für eine Erdwärmebohrung entschieden, denn mit 450 Quadratmetern Wohnfläche ist es ja alles andere als ein kleines Haus. Zudem heizen wir die gesamte Fläche im Winter und kühlen sie im Sommer – mit Ausnahme der 120 Quadratmeter Kellerfläche. Dazu haben wir einen beheizten Pool und ich lade auch das E-Auto.

Wie sind Sie mit der Leistung des Premium-Systems zufrieden?

Was man mir versprochen hat, wurde auch gehalten. Für die Tatsache, dass ich ein Satteldach habe, bekomme ich eine sehr hohe Leistung – mehr als ich eigentlich gedacht habe. Der PV-Hersteller rechnet dir ja einen maximalen Wert aus, also eine bestimmte kW-Peak-Zahl. Und ich habe mir da bescheidenerweise nicht zu viel erwartet, weil die Anlage ja in Richtung Ost und West ausgerichtet ist. Aber ich muss sagen: Sie pfeffert ganz schön etwas heraus.

Ich habe viele Bekannte, die gleichzeitig mit mir zu bauen begonnen haben und jetzt eine PV-Anlage nachrüsten wollen. Aber sie ärgern sich, dass sie die Entscheidung nicht früher getroffen haben, weil sie diese Leistung in der Zwischenzeit auch schon gern gehabt hätten.

Welchen Einfluss hat das PV-System auf Ihr Alltagsverhalten

Ich kann das komplette System mit einer App überwachen. Da bin ich wie ein kleines Kind und kontrolliere jeden Tag die Daten. Ich sehe live in jeder Sekunde, wie viel jedes Gerät aktuell braucht. Daher weiß ich ganz genau, was die Energiefresser im Haus sind: Herd, Backrohr, Sauna, Wärmepumpe, Heizstrahler auf der Terrasse, Poolpumpe. Daraus lerne ich auch, mein Verhalten anzupassen: zum Beispiel, dass ich die meisten Geräte so viel wie möglich untertags verwende und auch das E-Auto nicht in der Nacht lade, sondern tagsüber. Und ich lade es gedrosselt, sodass die PV-Anlage nie an ihre Grenzen stößt und nicht wieder Strom vom Netz nimmt.

Aber ich mach das gern, weil ich auch beweisen will, wie man mit technischen Hilfsmitteln sein Verhaltensmuster so anpassen kann, dass der Energieverbrauch geringer wird. Das ist wie ein Spiel, das ich gewinnen möchte. Und noch einmal: In Zeiten wie diesen stehen wir alle in der Verantwortung, beim Verbrauch auf Einsparungspotenzial zu achten.

Wie stark hat die optische Erscheinung des Systems Ihre Entscheidung beeinflusst?

Für mich muss die Kombination aus Funktionalität und Ästhetik schon stimmen, das ist mir ganz wichtig. Bramac ist hier natürlich besonders cool, weil ich mein Haus von der Optik her möglichst schnittig gestalten wollte. Daher bin ich so begeistert, weil das Premium-System bei unserem Satteldach hervorragend integriert ist und man dabei die PV-Anlage so wenig wie möglich sieht. Ganz entscheidend ist der dazugehörige Bramac Dachstein Tegalit. Er passt einfach genial zu den PV-Modulen – egal, ob in Schwarz oder in Anthrazit. Wir haben uns für Anthrazit entschieden, weil er in Schwarz ein bisschen schimmert, aber dafür sieht man in Schwarz die Anlage überhaupt nicht mehr.

Viele wissen gar nicht, dass ich eine PV-Anlage habe. Wenn ich Leute zu Besuch habe, checken die oft gar nicht, dass mein Dach zu rund 80 Prozent aus PV-Modulen besteht. Und dass die Anlage gut in das Haus integriert ist und möglichst wenig Aufsehen erregt, hat ja auch mit Rücksichtnahme auf die Nachbarn zu tun.

Wie stark schränken Staub oder Schnee die Leistung ein?

Viele Leute fragen sich: „Was ist, wenn der Saharastaub kommt oder Schnee im Winter?“ Ich habe das alles schon mitgemacht, Saharastaub hatten wir ja bereits mehrfach in den vergangenen Jahren. Aber die Natur regelt das schon – da kommt dann wieder Regen und wäscht das ab. Und der Schnee ist in Wien nicht so ein Problem, weil er immer relativ schnell wieder weg ist.

Gab es besondere Herausforderungen bei der Installation des PV-Systems?

Der Dachstuhl ist natürlich der Bereich, der absolut dicht sein muss und halten soll – vor allem wenn es sich wie bei uns um einen doch komplexeren Holz-Dachstuhl mit PV-Anlage handelt. Bei meiner Research bin ich auf den Zimmerei- und Dachdeckermeister Peter Gerstenmayer gestoßen, der sich dieser Herausforderung stellen und die passende Lösung finden wollte. Ich habe mich von Anfang an sehr sicher bei ihm gefühlt, falls es Problematiken zu Berechnungen in statischer Hinsicht oder Ähnlichem gibt. Sein Team hat das dann sehr, sehr professionell abgewickelt. Ich bin wirklich äußerst zufrieden mit der Umsetzung.

Was ist Ihr Fazit zum gesamten PV-Projekt?

Wenn ich so zurückdenke – vom Entdecken des Produkts über die Beratung, die Berechnung, die Aufklärung bis hin zur Installation und Inbetriebnahme der Anlage –, war die ganze Reise mit BMI Bramac super. Und es ist jetzt doch schon einige Zeit her, dass ich das System funktional und ohne jegliche Probleme anwende.

Was mich besonders überrascht hat: dass die Kombination aus PV-Premium und Tegalit-Dachstein genauso funktioniert wie normales Dachdecken. Ich habe mir gedacht, das ist komplett kompliziert und es werden 74 Kabel herunterhängen. Aber nein, das ist tack-tack-tack gegangen. Das ist nämlich auch wichtig für den Bauherren, dass alles reibungslos und ohne Sorge und Trara abläuft. Ich weiß noch genau, wie ich dann am Ende gefragt habe: „Was ist, wenn da jetzt irgendwo ein Kontaktfehler ist? Müssen wir das wieder komplett abdecken?“ Aber das ist alles geregelt, das sind fix-fertige, in sich abgeschlossene Systeme, da kann nichts passieren – und tut es auch nicht!

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