BMI Homestory: Familie Seel

Schon seit Generationen baut die Familie Seel auf eine Bramac Dacheindeckung - gerade in Zeiten des Klimawandels mit den vielen Wetterextremen ist das Dachmaterial wichtig, bei dem es gute Erfahrungen gibt.
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Ein Dach als Familientradition

Seit Generationen ist die Familie von Herrn Seel mit den Produkten von Bramac zufrieden. Daher kam für ihn und seine Frau beim Eigenheim kein anderer Dachstein in Frage. Zumal das Werk auch noch in der Nähe ihres Grundstücks liegt.

„Wie der Vater, so der Sohn“ – dieses Sprichwort trifft im Falle der Familie Seel tatsächlich zu. „Meine Familie hat seit jeher ein Bramac Dach und nur positive Dinge darüber zu berichten. Daher war es naheliegend, dass auch wir unser Haus mit Produkten von Bramac eindecken“, erinnert sich Herr Seel an den Hausbau vor fünf Jahren.

Erfahrungen sprechen für sich

Dass die Qualität passt und man sich bei jedem Wetter unter dem eigenen Dach sicher fühlen kann, hatte bereits im Vorhinein für klare Entscheidungsverhältnisse gesorgt. „Gerade in Zeiten des Klimawandels, in denen die Wetterextreme immer häufiger werden, sind solche Erfahrungen mit dem Dachstein besonders wertvoll“, ist man bei der Familie Seel überzeugt.

Ein Bramac Klassiker

Entschieden hat sich die Familie schließlich für den Bramac Classic. „Weil er uns sehr gut gefällt und optimal zu unserem Hausstil passt“, erklärt Herr Seel die Wahl für dieses weithin bewährte Produkt. Denn der stilvolle Bramac Classic mit seinen sanften Rundungen ist das beliebteste Dachsteinmodell Österreichs. Er ist universell einsetzbar und kommt sowohl bei Neubauten als auch bei Renovierungen zur Anwendung.

Regionalität punktet

Eine nachhaltige und zukunftstaugliche Lebensweise ist für Familie Seel ebenfalls ein bedeutendes Anliegen. So stellen etwa Gemüse aus dem eigenen Garten und Produkte aus der Region eine Selbstverständlichkeit dar. 

Da ihr Haus nur etwa 40 Kilometer vom BMI Dachsteinwerk im niederösterreichischen Pöchlarn entfernt liegt, war auch der kurze Transportweg ein weiterer ausschlaggebender Pluspunkt für die Entscheidung, wie Herr Seel unterstreicht: „Die Regionalität hat definitiv für Bramac gesprochen!“

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