16.11.2016 00:00:00

Villas Objektreportage: Freiwillige Feuerwehr Bad Hofgastein

Im September wurde das neue elegante Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr in Bad Hofgastein eröffnet – als „besonderes Geschenk“ zum heurigen 140-jährigen Bestehen. Es bietet den 78 aktiven Mitgliedern für ihren ehrenamtlichen Dienst am Nächsten ein modernes und zukunftssicheres Dach über dem Kopf, an 365 Tagen im Jahr.
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Feuer und Flamme für die Zukunft!

Das neue Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr Bad Hofgastein

 

Die Feuerwehr bildet das Herz eines Ortes. Sie ist nicht nur bei Unglücken aller Art schnell zur Stelle sondern bringt auch die Menschen zusammen. In Bad Hofgastein war dies zuletzt am 10. September 2016 der Fall. Da wurde nämlich in Anwesenheit des Feuerwehrkommandanten Rupert Sendlhofer und des Landeshauptmannes Wilfried Haslauer die Eröffnung des neuen Feuerwehrkomplexes gefeiert.

 

Das bisherige Gebäude hatte das würdige Alter von einem halben Jahrhundert erreicht. Kein Wunder konnte es heutige Anforderungen – sowohl technischer als auch räumlicher Natur – nicht mehr erfüllen. Daher hatte man sich zu einem Neubau entschlossen und nach einem geeigneten Ort gesucht. Man fand ihn in einem knapp 4000 m² großen Grundstück, das von der Pfarre im Baurecht zur Verfügung gestellt wurde. Durch seine Lage an der Gasteiner Bundesstraße eignet es sich perfekt für den Start zu Einsätzen und Notfällen.

Ein Blickfang im Gasteinertal.

Die Jury des für die Neuerrichtung ausgeschriebenen Wettbewerbs entschied sich einstimmig für die Planung des Salzburger Büros Berger/Hofmann. Der Baustart für die moderne Zeugstätte – die mit ihrem eleganten, 13 Meter hohen Schlauchturm mit Lamellenoptik einen Blickfang darstellt – erfolgte im März 2015. 
Die neue Einsatzzentrale umfasst rund 1300 m² Nutzfläche, 47 Abstellplätze im Außenbereich bieten ausreichend Parkmöglichkeit. Das neue, hochmoderne Feuerwehrhaus besteht aus einer 480 m² großen Fahrzeughalle mit sieben Stellplätzen und einem großen Schulungsraum. Der Bereitschaftsraum inklusive Teeküche und ein Jugendraum bilden das soziale Herzstück des Komplexes. Insgesamt wurde das Projekt mit einer Errichtungssumme von rund 2,9 Millionen Euro realisiert.

Neubau mit heimischen Firmen.

„Als Bürgermeister der Marktgemeinde Bad Hofgastein“, erklärte Fritz Zettinig bei der Eröffnung, „ist es mir eine besondere Freude, dass der Neubau des Feuerwehrhauses ausgesprochen gut gelungen ist und das Gebäude dem neuesten Stand der Technik entspricht.“ Besonders stolz sei er darauf, dass es gelungen ist, den Großteil der Arbeit mit heimischen Firmen zu bewerkstelligen, betonte er bei dieser Gelegenheit. Einen besonders wertvollen Beitrag dazu leistete das Kärntner Traditionsunternehmen Villas mit Sitz in Fürnitz, das seit über 70 Jahren für innovative Abdichtungslösungen vom Keller bis zum Dach steht.

Wasser von oben? Nein danke!

Eine Feuerwehr braucht Wasser – aber selbstverständlich nicht im eigenen Gebäude! Um dieses zukunftssicher abzudichten, verließ man sich auf die jahrzehntelange Erfahrung des Abdichtungs-Spezialisten und Marktführers Villas. Die bewährten Villas Produkte wurden von der Wohnbaugenossenschaft Salzburg Wohnbau ausgeschrieben. Auch der beauftragte Verarbeitungsprofi Hans Peter Rieser von der Spenglerei Rieser arbeitet bereits seit vielen Jahren mit dem Unternehmen zusammen, aus Überzeugung wie er sagt.

So wurde das bekieste Warmdach der Freiwilligen Feuerwehr Bad Hofgastein mit einem Villas DichtDach realisiert, im Besonderen mit der flämmbaren Dampfsperrbahn Elastovill ALGV 45 E, der selbstklebenden Unterlagsbahn Villaself SU und der Polymerbitumenbahn Elastovill EKV 5.